Idee
Die Grundidee bei uns war, dass unser Spiel Spass machen soll, so, dass die Teilnehmer ihre Kenntnisse über die deutschsprachigen Länder brauchen. Deswegen haben wir uns gedacht, dass wir ein Activity-Spiel machen. Von typischen Speisen der Länder bis Gebäuden war alles auf den Bildern, und nach Schwierigkeit der Aufgaben haben die Teilnehmer auch Punkte bekommen.
Spielablauf
Alles ist gut gelungen. Als der Tag der Projektarbeit kam, wussten wir noch nicht, wieviel Leute kommen werden. Zum Glück kamen eben genug Mitlerner zum Spielen, also nicht zu viele, und nich zu wenige. So war die Zeit auch passend, und es trat kein Chaos auf. Sie haben sich in Gruppen eingeteilt, in einer Gruppe waren 2-3 Leute drin. Die Gruppen wechselten sich in 5 Minuten, also in jeder 15 Minuten hatten wir 3 neue Menschen beim Spielen. Unsree Station war die zweite, und das Spiel was wir ausgedacht hatten, war Activity ähnlich. Die Mitspieler solltem immer eine Sehenswürdigkeit aus den DACH Ländern raten. Einer hat eine Karte gezogen, und dann musste man den darauf stehendem Wort entweder auf den Tafel zeichnen, oder mit eigenen Worten erklären. Die anderen, die die Karte nicht gesehen haben mussten es raten. In vielen Fällen ging es locker, aber bei manchen Fallen traten auch Schwierigkeiten auf. Trotzdem war es immer lustig, und die Mitspieler hatten auch viel Spass daran. Sie bekamen auch Punkte, wenn sie etwas richtig geraten hatten. Sie mussten nicht nur das Wort nennen, sondern auch das Land dazu, und die Stadt, wenn die Aufgabe sich auf einer bestimmten Stadt bezog. Auf jeden Fall war es lustig, und auch nützlich für jede Teilnehmer. Man konnte seine Kenntnisse durch ein Spiel erweitern, und viele neue Informationen über den deutschsprachigen Ländern sammeln.
Zuerst haben wir ein „Brainstorming“ gemacht, um die Sehenswürdigkeiten und typische Sachen der drei deutschsprachigen Land zusammenzusammeln. Daraus haben wir die besten 25 ausgewählt und dazu Fotos im Internet gesucht. Die Fotos haben wir dann ausgedruckt und auf Kartonpapier geklebt. Und unser Spiel war schon fertig, wir brauchten nur einen Tafel und Kreide, und die begeisterten Teilnehmer…
Resumee
Alles ist gut gelungen, weil wir unsere Ziele so verwirklicht haben, wie wir das uns vorgestellt haben. Alle haben sich gut gefühlt, auch wir. Beim Spielablauf haben alle ihre eigenen Aufgaben gemacht, keiner hatte zu viel zu tun, deswegen konnten wir auf die Teilnehmer achten und was noch wichtiger ist: mit ihnen lachen.
Hágen Krisztina, Kerepesi Petra, Szikszai-Papp Lívia, Holländer Daniel



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