Sonntag, 6. Dezember 2009



Woche der deutschsprachigen Kultur - Klettern aufs D-A-CH Quiz , Station 1


Erstens hatten wir die Aufgabe, mehrere Ideen zu sammeln, was wir als Quiz machen möchten. Unsere Gruppe hatte sehr gute Gedanken: Filmausschnitte zu zeigen, die Städte anhand ihren Sehenswürdigkeiten zu erkennen und ein Musikquiz. Die Anderen entschieden sich für das Letzte.
Der nächste große Schritt war, Materialien zu sammeln. Es gibt mehrere Arten von Musik, die mit den deutschsprachigen Ländern im Zusammenhang sind: sowohl Popsongs als auch klassische Musik gehören dazu. Wir recherchierten mit der Hilfe des Internets Musikstücke und luden diese herunter. Zusammen hörten wir diese Lieder an und wählten die Besten, wozu man auch Aufgaben machen kann, aus. Die Gruppe teilte die konkreten Aufgaben auf: eine von uns schnitt die Lieder, eine andere tippte die Fragen und Antwoten ein ( http://docs.google.com/Doc?docid=0AWKj-MYXkg3wZGNnMnZwaG5fNWRkc3Q3c2Nk&hl=en ) und druckte diese aus, die dritte brannte das CD. Dann mussten wir es planen, wie das ganze in der Wirklichkeit gelaufen wird: Discman, Kopfhörer, Verteiler (damit nicht nur ein oder zwei Personen gleichzietig die Aufgabe lösen können).


Wir mussten darauf Mühe geben, Sponsoren zu finden, ihnen Briefe zu schreiben, damit man Geschenke bekommt.


Es war eine große Überraschung und eine sehr gute Erfahrung, dass alle Empfänger auf unseren E-mails Antwort gegeben hatten. Besonders das Goethe-Institut half uns viel: wir bekamen eine Einladung ins Institut, die Geschenke selbst auszuwählen.Nachdem wir alles erledigt hatten, begann der große Projekttag. In der letzten Minute brachte eine von uns endlich einen Verteiler (wir freuten darauf sehr).



Wir hatten ein relativ großes Publikum und sie gingen sehr schnell mit den Musikstücken um.




Deshalb kamen wir darauf, die zwei Aufgabenreihen nacheinander machen lassen, damit wir die Zeit ausfüllen können. Nachdem die Teilnehmer alle Quizen bei den 6 Stationen erledigt hatten, teilten wir die erworbenen Preise aus und bedankten wir uns für die Aufmerksamkeit.



Mit guten Erlebnissen beendeten wir den Tag.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen